Ein absolutes Highlight im Wassersport –Chill and Ride powered by NISSAN

Ein absolutes Highlight im Wassersport –Chill and Ride powered by NISSAN

 oder… „Die Ir(r)en kommen!“

 Europas größte Wakeboard-Veranstaltung am Boot,der Chill And Ride in Freistett am Rhein stand am vergangenen Wochenende auf der „Too“ Liste vieler Wassersportler. Nach wochenlangem „stand-by Sommer“,war es pünktlich zum Beginn des Spektakels hochsommerlich warm und die zahlreichen Zuschauer am Rheinufer wünschten sich sicherlich auch,einen Sprung ins kühle Nass machen zu können.

Pic by Tobias Reissmann

Wieder hatte es Veranstalter Danièl Butzerin-Schütze zusammen mit seiner Frau Tanja geschafft,eine runde Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Neben 50 Wakeboardern und 20 Wakesurfern,die aus Deutschland,der Schweiz,Frankreich,Irland,Italien,Australien (!),den Niederlanden,Österreich und natürlich ganz Deutschland angereist waren,lockten dann noch die 40 dazugehörigen schnieken Wakeboardboote für Aufsehen.

Das Aufgebot der Wakeboarder hatte schon einige Top Sportler zu bieten – sicher nicht zuletzt aufgrund des Preisgeldes von 4.000 Euro.

Pic by Benjamin Wiedenhofer

Der Freitag

Am Freitag ging es wettkampftechnisch erstmalig zur Sache. Neben den Qualifikationen der Wakesurfer,kämpften die männlichen Amateure um den Sieg. Ganz vorne landete der Schweizer Sam Lutz. Ein Eidgenosse,der auch auf den folgenden fünf Plätzen von Landsleuten verfolgt wurde. Sam konnte sich wie auch Marc Müller und Pascal Perottet – alle an einer MasterCraft X-Star unterwegs – für die Entscheidung der Pro Men am Sonntag qualifizieren.

Der Samstag

Am Samstag stand dann die Entscheidung bei den Wakesurf Damen an. Die Favoritin wurde ihrer Rolle gerecht und so konnte sich Korina Smyrek ungefährdet den Sieg an der massiven Welle ihrer MasterCraft X25 holen. Korina zeigte neben einigen Grabs und stylischen Cuts die fettesten Airs des Wochenendes,um die sie vermutlich auch die männliche Konkurrenz ordentlich beneidet. Hinter der Schweizerin platzierte sich Saskia Groenewegen (NED) auf Platz 2 und die junge Hannah Schramm (GER) kam auf einen guten 3. Platz.

Pic by Tobias Reissmann

Die Team Challenge

Das eigentliche Highlight des Tages war die Team Challenge. Insgesamt sieben Teams hatten sich angemeldet und es waren viele bekannte Namen mit von der Partie. Ein Team bestand aus einer Wakeboarderin und drei Wakeboardern und so war klar,dass auf keiner Position Schwäche gezeigt werden durfte,wenn man am Ende ganz oben auf dem Podium landen wollte.

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